Programm Tag 2: Großkunden optimal betreuen – auch international

08:30-09:00 Check-in der Teilnehmer
09:00-09:10
Eröffnung
09:10-10:00
Aktuelle Trends und Entwicklungen im Key Account Management
Prof. Dr. Dirk Zupancic › Professor für Industriegütermarketing und -vertrieb, Manager › Berater und Privatdozent an der Universität St.Gallen

  • Neue Treiber eines alten Konzepts im Kundenmanagement
  • Systematik ist Trumpf: Das St.Galler KAM Konzept
  • Customer Centricity in Reinform
  • Challenger Sales im KAM
10:00-10:50
Aufbau des globalen Key Account Managements bei Schaeffler Industrial
Dr. Udo Markowski › Vice President Schaeffler Industrial › Schaeffler Technologies AG & Co. KG › Schweinfurt

  • Vorgehensweise bei der Einführung von erfolgreichem Key Account Management
  • Mögliche Fehler und „Fettnäpfchen“ bei der Umsetzung
  • Quintessenz: Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es!
10:50-11:20 Kaffee- und Networkingpause
11:20-11:40
Kompetenzpartnervortrag
11:40-12:00
Kompetenzpartnervortrag
12:00-12:50
Global Key Owner Management – eine Erweiterung des klassischen Global Key Account Managements
Jörg Willmann › Head of Global KOM/KPM › Sika Services AG › Stuttgart

  • Global Key Account Management (GKAM) in der Sika AG
  • Herausforderung des GKAM für Hersteller von Halbfabrikaten
  • Erweiterung des GKAM durch GKOM (Global Key Owner Management
  • Key Account Management, Key Owner Management und Key Projekt Management – ein ganzheitlicher Ansatz
 12:50-14:00 Mittagsessen
14:00-14:50
Harte Preisverhandlungen aus Einkäufersicht
Stefan Weber › Inhaber Weber Consulting – Einkaufsberatung Hamburg und Geschäftsführer WINDSOURCING.COM GmbH › Hamburg

  • Erwartungen des Einkäufers an den Key Account Manager
  • Typische Preissenkungsforderungen und Verhandlungssituationen
  • Welche Argumente akzeptiert der Einkäufer in Verhandlungen und welche nicht?
  • Verhandlungstricks des Einkäufers und Gegenmaßnahmen
14:50-15:10 Kaffee- und Networkingpause
15:10-16:00
Key Account Management muss in eine Gesamtstrategie eingebettet sein
Sascha D. Niederhagen › Mitglied der Geschäftsleitung und des internationalen Management Boards Sales & Service sowie Leiter des Corporate Department Corporate Customer Fulfillment › SICK AG › Waldkirch i. Br.

  • International Key Account Management (IKAM) als Teamansatz und Teil der gesamten Vertriebsstrategie
  • Wie das IKAM Win-win-Ergebnisse erreichen kann
  • IKAM: Ziele, Kundenauswahl und Entscheidungskompetenz
  • Verlässliche Umsetzung des Leistungsversprechens
16:00-16:50
Unterschätzte Kompetenzfelder im Key Account Management
Thomas Bogdahn › Partner › Mercuri International Deutschland GmbH › Meerbusch

  • Ist der KAM lediglich ein besserer Verkäufer?
  • Der KAM als Manager des Projektes Kunde
  • Der KAM wirkt nach innen und außen
  • Wie mobilisiert der KAM die internen Ressourcen?
16:50-17:00
Schlusswort